Zitat:
Original geschrieben von SunDonald
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möchte auf eine zweite Festplatte Linux installieren. habe zwei CD einmal mit RED HAT 8 und SUSE 9 (ohne Supportanspruch)
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mit 2 cd's kommst du da nicht weit. susi braucht 7, redhat ist ab 3 cd's dabei. so hast du grade mal die base, wahrschinlich ohne x.
also ist wohl online update dein nächstes thema.
Zitat:
da ich von Linux überhaupt keine Ahnung habe...
kann ich denn wenn ich Linux installiere überhaupt als vollkommen Ahnungsloser damit arbeiten??
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erinnere dich mal an damals. hast du windows auch von anfang an benutzt? mit messer und gabel essen, ggf autofahren ... alles muss man lernen und entscheiden ob man dabei bleibt.
Zitat:
Ich habe verstanden das Linux verschiedene Distributionen anbietet
Warum?
Wo sind die Unterschiede?
Welche empfehlt ihr mir für den Einstieg?
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ganz falsch. 'linux' ist der kernel, der von entwicklern aus der ganzen welt gepflegt wird. linux ist NUR der kernel.
aussenrum kommt dann eine kleine packetsdammlung, ein paar services (apt,get, sax, yast, ...) und ein packet manager (dpkg, rpm, emerge, ...) und das nennt sich dann komplett distribution.
verschiedene distributoren zielen auf verschiedene anwendergruppen ab.
suse will alles einfach für den heimanwender machen, klappt ganz gut.
red-hat versucht auf dem professionellen servermarkt zu punkten, kommt nur schwer gegen suse enterprise an.
mandrake versucht alles so frei wie möglich zu gestalten, und dabei viel bunt zu bleiben, also atraktiv für windows umsteiger.
debian ist eher für server und ambitionierte heimanwender gedacht, modular ohne ende, skalierbar und es gibt für alles ein projekt (debian-med, debian-jr, knoppix, skolelinux, demudi, ...)
slackware ist plain, alles per hand frickeln und viel lesen, und fast tot.
gentoo (gesprochen jentoo) ist das jüngste mitglied und das emerge baut auf dem portsystem, bekannt aus *bsd, auf. also ein komplett selbstcompiliertes und 100% angepasstes linux auf dem rechner.
ich denke mandrake ist ein guter einstieg, da ich nicht weis was du vorhast.
wenn du sicher bist das du längere zeit ein linux auch produktiv nutzen willst ohne viel admin-arbeit nimm ein suse.
ich bin mit debian eingestiegen, was als schwirig verschrien ist, aber das kann ich nicht bestätigen. man muss nur wissen wo seine hebel und schalter sind, das muss man in jeder distri.
ich hoffe das hillft mehr als das es verwirrt. ich kann nur nochmal meinem vorredner beipflichen:
lerne lesen, das erparrt viel krämpfe, später enttäuschungen.
gruss
bennie
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ein paar kleine schönheistfehler, inhalt bleibt
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