Ich möcht hier noch mal das thema aufgreifen, weil ich noch keine befriedigende Lösung gefunden habe.
Wenn man auf einen aktuellen PC (PIV 2.53) Xp installiert, läuft er bei mir als ACPI-Uniprozessor.
Wenn ich die Platte dann in eine PIII-800 einbaue, startet er nicht, Bildschirm schwarz. o.K., ev. andere HAL.
setz ich auf dem urspr. PC die Einstellungen im GM auf Standard-PC geht's auf dem PIII, auch den CHIP setzt er von SIS auf VIA.
Allerdings schaltet er den PC nicht mehr ab, sondern bringt nur den Schirm "Sie können ihren PC abschalten", worauf ich 4 Sek. auf den Poweroff drücken muß. Für den künftigen Benutzer einen Rückschritt, denn unter W98 hat das der PC selber gemacht.
Ich bin der Empfehlung von MS gefolgt und habe dann am PIII XP drüber gebügelt. Er hat mir meine Einstellungen auch nicht verstellt. Hat aber rd. ne halbe Stunde gedauert. Nun ist er zwar nicht mehr Standard-PC sondern MPS ??, aber abschalten tut er sich trotzdem nicht
Das kanns ja nicht sein.
Die Bioseinstellungen brachten mich nicht weiter.
Es muß doch möglich sein, das man die Musterkonfiguration auf Standard-PC stellt und der neue PC sich dann selber die Treiber installiert, so wie er das für seinen CHIPsatz tut
Bei einem Systembuilder, der mittels der Tools von MS immer gleiche Hardware hat, spielt das vielleicht keine Rolle, was aber für einen Admin, der mittels Volumenlizenz die gewachsene Infrastruktur in einem Unternehmen migrieren will ??







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