Die EU-Kommission nimmt gewaltverherrlichende Computerspiele ins Visier. Die verantwortlichen Kommissarinnen Meglena Kuneva und Viviane Reding stellen heute in Straßburg Vorschläge vor, mit denen sie Minderjährige besser vor sogenannten Killerspielen schützen wollen.
So sollen Eltern deutlicher auf bestehende Altersbeschränkungen hingewiesen werden. Zudem gibt es Überlegungen, ein europaweites System zur Altersbeschränkung einzuführen.
Killerspiele stehen in der Kritik, da sie für Gewaltausbrüche von Kindern und Jugendlichen verantwortlich sein sollen.







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