.: News - Downloads - Hilfe Forum - Windows FAQ - Kontakt - Impressum / Datenschutz :.
  Navigation

    Startseite
    Newscenter
    Downloads
    Screenshots
    Forum
    Online Shop
    Spielhalle
    Bilder Upload
    Mitglieder Map

  FAQ Datenbank

    FAQ, Tipps, Hilfe
    CMD (DOS) Befehle
    Windows 2000
    Windows Vista
    Windows XP
    Server 2003
    Microsoft Office
    Security Bulletins
    Service Packs

  Update Packs

    Windows 2000
    Windows XP
    Server 2003

  Service

    Windows XP Slipper
    Slipstream CD
    MS Security Tools

  RSS Feed  

    Alle News
    Treiber News
    Software News
    Hardware News
    Microsoft News
    Alle Windows FAQ
    Windows 2000 FAQ
    Windows XP FAQ
    Windows Vista FAQ
    Update Packs
    Screenshots
    Downloads

  Surf-Tipp

    Kostenlose Online-Kurse zu MS Office, OpenOffice und Internet-Technik

Keine Kompromisse im Kampf gegen Kinderpornografie


Archiv Screenshots
Archiv FAQ
Archiv Community News
Archiv Spiele News
Archiv Konsolen News
Archiv Allgemeine News
Archiv Microsoft News
Archiv Hardware News
Archiv Treiber News
Archiv Software News
Zurück   Winhelpline Forum > Windows XP / Windows Server 2003 > FAQ Windows XP > FAQ Datenbank - Netzwerk Windows XP
Passwort vergessen?

FAQ Datenbank - Netzwerk Windows XP Lösungen und Infos zum Thema Netzwerk, DFÜ und ISDN

Antwort
 
Themen-Optionen Thema durchsuchen Ansicht
Alt 28.03.2006, 15:52   #11
BuckFix
Power Poster
 
Benutzerbild von BuckFix
 
Registriert seit: 30.01.2001
Ort: B:52°30'57'' L:13°27'64''
Alter: 45
Beiträge: 30.155
  Themenstarter

Tournaments Won: 1

Post Clientkonfiguration mit festen IP-Adressen

Manuelle Clientkonfiguration mit festen IP-Adressen

Sollten Sie eine Einrichtung mit festen IP-Adressen bevorzugen, oder sollte ein Client Probleme mit der automatischen Konfiguration über den DHCP-Server haben, können Sie die nötigen Einstellungen auch von Hand vornehmen.

Sie benötigen:
  • eine eindeutige IP-Adresse aus dem Netzwerk 192.168.0.X mit X zwischen 2 und 254 (die Adresse 192.168.0.1 ist bereits an den ICS-Server vergeben)
  • die Subnetzmaske 255.255.255.0
  • das Standard-Gateway 192.168.0.1
  • den DNS-Server 192.168.0.1
  1. Klicken Sie auf START und auf SYSTEMSTEUERUNG. Doppelklicken Sie dann auf .
  2. Klicken Sie die Verbindung für Ihr Heimnetzwerk mit der rechten Maustaste an und wählen Sie EIGENSCHAFTEN.
  3. Markieren Sie das INTERNETPROTOKOLL (TCP/IP) und klicken Sie erneut auf EIGENSCHAFTEN.



  4. Klicken Sie auf FOLGENDE IP-ADRESSE VERWENDEN und tragen Sie eine passende IP-Adresse und die Subnetzmaske ein.
  5. Tragen Sie die Adresse des Standardgateways und den bevorzugten DNS-Server ein (jeweils die Adresse des ICS-Servers).
  6. Klicken Sie auf OK und dann auf SCHLIESSEN.
  7. Konfigurieren Sie nun für den Internet Explorer die Verbindung über das LAN. So geht’s auch mit festen IP-Adressen.
Zwei Rechner, die Informationen austauschen, packen ihre Daten in Pakete, bevor sie sie auf die Reise schicken. Das gilt für Ihr kleines Netzwerk, aber auch für das Internet. Wenn Sie T-DSL und ICS verwenden, kann es vorkommen, dass die Pakete etwas zu groß werden und daher nicht bis ans Ziel kommen. Das Ergebnis: Während auf Ihrem ICS-Server alles reibungslos funktioniert, können einige Webseiten (z.B. Externer Link www.web.de, Externer Link www.telekom.de, Externer Link www.audi.de) auf den ICS-Clients möglicherweise nicht angezeigt werden. Die gleichen Transportschwierigkeiten treten mitunter auch bei E-Mails mit Dateianhängen auf.

BuckFix ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.03.2006, 15:54   #12
BuckFix
Power Poster
 
Benutzerbild von BuckFix
 
Registriert seit: 30.01.2001
Ort: B:52°30'57'' L:13°27'64''
Alter: 45
Beiträge: 30.155
  Themenstarter

Tournaments Won: 1

Post MTU und MSS

MTU und MSS

In Ethernet-Netzwerken werden die Datenpakete in sogenannten Ethernet Frames transportiert. So ein Frame hat eine maximale Größe von 1518 Byte. Davon werden 14 Byte für den Header und 4 Byte für die Prüfsumme beansprucht, so dass 1500 Byte für das eigentliche Paket übrig bleiben (MTU = Maximum Transmission Unit, die maximale Größe eines IP-Pakets). Zieht man hiervon noch die Header für TCP und IP ab (insgesamt 40 Byte), können maximal 1460 Byte reine Nutzdaten in einem Rutsch transportiert werden, ohne dass eine Fragmentierung (Aufsplittung in mehrere kleine Pakete) nötig wird (MSS = Maximum Segment Size, die maximale Nutzlast eines TCP-Pakets).


PPPoE

T-DSL benutzt nun zusätzlich noch das Point-to Point over Ethernet-Protokoll für den Zugang zum Provider T-Online. So kommt noch eine weitere Verpackungsschicht hinzu: das IP-Paket, das seinerseits das TCP-Paket enthält, wird in ein PPPoE-Paket verpackt, dann wird das PPPoE-Paket in den Ethernet Frame gelegt. Selbstverständlich hat auch das PPPoE-Paket einen Header (8 Byte). Da aber der Ethernet Frame nicht größer werden kann, müssen MTU und MSS um diese 8 Byte verringert werden.

Genau das passiert bei der Einrichtung der T-DSL Verbindung. Damit ist auf einem Einzelplatzrechner und natürlich auch auf dem ICS-Server alles in bester Ordnung.

Ein ICS-Client bekommt davon leider nichts mit. Er arbeitet nach wie vor mit einer MTU von 1500 Byte. Nimmt er nun Kontakt mit einem Webserver auf, nennt er ihm zunächst einmal seine bevorzugte MSS, und die ist mit 1460 Byte für die T-DSL Teilstrecke zu groß.

PMTUD

Wird ein Paket auf die Reise geschickt, das sich auf einer Teilstrecke als zu groß erweist, könnte der Router, der für diese Strecke verantwortlich ist, das Paket in kleinere Fragmente zerlegen. Das ist aber zu aufwändig. Deswegen gibt es ein anderes Verfahren, das heute Standard ist: PMTUD (Path MTU Discovery). Hierbei schickt der Webserver das angeforderte Paket mit einem "Nicht fragmentieren"-Bit ab, das eine weitere Zerlegung der Daten untersagt. Im Gegenzug macht der Router bei zu großen Paketen eine ICMP-Fehlermeldung (Internet Control Message Protocol) und bittet um entsprechend kleinere Sendungen. Darauf kann der Webserver reagieren und nach einigem Hin und Her ist die richtige Paketgröße gefunden.

  1. Der ICS Client nimmt Kontakt zu einem Webserver auf und setzt den MSS-Wert auf 1460.
  2. Der Webserver bestätigt den MSS-Wert und aktiviert PMTUD.
  3. Der ICS Client fordert die Webseite an.
  4. Der Webserver überträgt die Webseite mit maximal großen Paketen (MTU = 1500).
  5. Der DSL-Router erkennt, dass die Pakete zu groß sind (MTU = 1492) und sendet eine ICMP-Meldung.
  6. Der Webserver reduziert den MSS-Wert und überträgt die Webseite noch einmal.
  7. Der ICS-Client erhält die Seite und zeigt sie an.
Was sich in der Theorie gut anhört, klappt in der Praxis nicht immer. Es kann vorkommen, dass ein Router erst gar keine ICMP-Meldung zurückschickt (sogenannter Black Hole-Router) oder aber ein Firewall fängt die Meldung ab und läßt sie nicht passieren. Das Ergebnis ist in beiden Fällen das gleiche: das übergroße Datenpaket geht verloren. Der Webserver geht davon aus, dass er seinen Job erledigt hat und der ICS-Client steht mit leeren Händen da.

Variante 1: Der Router schickt keine ICMP-Fehlermeldung

  1. Der ICS Client nimmt Kontakt zu einem Webserver auf und setzte den MSS-Wert auf 1460.
  2. Der Webserver bestätigt den MSS-Wert und aktiviert PMTUD.
  3. Der ICS Client fordert die Webseite an.
  4. Der Webserver überträgt die Webseite mit maximal großen Paketen (MTU = 1500).
  5. Der DSL-Router erkennt, dass die Pakete zu groß sind (MTU = 1492) und vernichtet sie (Black Hole Router).
  6. Der Webserver denkt, dass alles in Ordnung ist.
  7. Der ICS-Client kann die Seite nicht anzeigen.
Variante 2: Ein Firewall fängt die ICMP-Meldung ab

  1. Der ICS Client nimmt Kontakt zu einem Webserver auf und setzte den MSS-Wert auf 1460.
  2. Der Webserver bestätigt den MSS-Wert und aktiviert PMTUD.
  3. Der ICS Client fordert die Webseite an.
  4. Der Webserver überträgt die Webseite mit maximal großen Paketen (MTU = 1500).
  5. Der DSL-Router erkennt, dass die Pakete zu groß sind (MTU = 1492) und sendet eine ICMP-Meldung.
  6. Ein Firewall fängt die Meldung ab.
  7. Der Webserver denkt, dass alles in Ordnung ist.
  8. Der ICS-Client kann die Seite nicht anzeigen.
Die Lösung:

Die Lösung des Problems kann nur darin bestehen, die MTU auf den ICS-Clients herabzusetzen. Hierfür gibt es grundsätzlich 2 Wege:
  • die MTU auf jedem Client anpassen.
  • einen ICS-Server verwenden, der MSS-Clamping betreibt. Hierbei werden die Pakete der Clients auf dem Server nachbearbeitet und die ausgehandelte MMS passend reduziert. Das hat den Vorteil, dass die ICS-Clients weiter mit einer MTU von 1500 Byte arbeiten können und neu hinzukommende Clients direkt einsatzbereit sind.
Windows XP ab Service Pack 1 (SP1) stellt MSS-Clamping zur Verfügung. Nach dem Update des Servers ist das Problem behoben.
  1. Klicken Sie auf START, auf ALLE PROGRAMME und auf WINDOWS UPDATE.
  2. Klicken Sie auf UPDATES SUCHEN und dann auf UPDATES ÜBERPRÜFEN UND INSTALLIEREN.
  3. Hier finden Sie auch SP1. Klicken Sie auf JETZT INSTALLIEREN.

BuckFix ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort



Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche
Ansicht

Forumregeln
Es ist dir nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist dir nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist dir nicht erlaubt, Anhänge anzufügen.
Es ist dir nicht erlaubt, deine Beiträge zu bearbeiten.

vB Code ist An.
Smileys sind An.
[IMG] Code ist An.
HTML-Code ist An.
Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Erstellt von Forum Antworten Letzter Beitrag
Kumulatives Sicherheitsupdate für Internet Explorer 6 Service Pack 1 - Windows 98, Windows Millennium, Windows NT4 (KB889293) Newsbot News Archiv 0 03.12.2004 09:08
Kumulatives Sicherheitsupdate für Internet Explorer 6 Service Pack 1 für Unternehmen - Windows 98, Windows Millennium, Windows NT (889669) Newsbot News Archiv 0 03.12.2004 09:06
Internet geht nicht gemeinsam mit LAN reipu Netzwerk Windows XP 4 14.09.2003 12:58
gemeinsam Internet nutzen - routing, aber wie cheekbug Netzwerk Windows 2000 2 18.01.2003 18:56
Internet gemeinsam nutzen mit win2k LLqJay Netzwerk Windows 2000 2 27.10.2002 15:34


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 06:33 Uhr.


Powered by vBulletin Version 3.5.4 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2008, Jelsoft Enterprises Ltd.
Search Engine Friendly URLs by vBSEO 2.4.0
Copyright ©2000 - 2006, WinHelpline.info
  Werbung

  Moderatoren

   Schach
   Seefahrt
   Lotte Berk
   Netzwerkservice
   Football
   Webdesign

Partnerlinks:  3DCenter.org |  3DChips.net |  Planet 3DNow! |  3DChip.de |  Netzwerktotal |  Wintotal.de |  Elektrikforum.de |  Computerwissen.de |  Prad.de |  Winsoftware.de |  netzwelt.de |  WinFAQ.de