Durch eine Panne sind die Telefonnummern von rund 1000 Kunden des Mobilfunkanbieters O2 im Internet veröffentlicht worden. Derzeit werde intensiv geprüft, wie es dazu kommen konnte, sagte eine Sprecherin des Unternehmens am Montag in München.
Betroffen seien Kunden mit dem Tarif Surf&Email, denen wegen zu hoher Nutzung einer Pauschale gekündigt worden sei. Neben den Handy-Nummern befand sich ein Vermerk, ob aus Kulanz die Nutzung der so genannten Flatrate weiter erlaubt werde.
Die Sprecherin bekräftigte, dass O2 den Datenschutz sehr ernst nehme. Mit einer internen Ermittlung solle nun der Mitarbeiter gefunden werden, der die Liste ins Internet gestellt habe. Die Person hat gegen unsere Geschäftsgrundsätze verstoßen, sagte sie.
Bereits nach der aus meiner Sicht äußerst kundenfeindlichen Anhebung des O2- Prepaid-Mindestbetrags von 10,00 EUR auf 15,00 EUR -wobei bislang drei Aufladebeträge existierten: 10,-- /20,-- /30,-- EUR-, welcher lt. O2-Hotline angeblich aufgrund der Nachfrage vieler Kunden, welchen 10,00 EUR Aufladebetrag nicht ausreichte, eingeführt worden sei, bin ich auf ein vertrags- und simlockfreies Handy und Aldi Talk umgestiegen. Kann hier also nur sagen: Gott - und meinen (Telephon-) Daten sei Dank! ...
Ob ich nun alle 2 Wochen 10€ o. alle 3 Wochen 15€ ausgebe ist doch im Grunde egal. Wer heute noch auf Prepaid setzt, der will eh eher angerufen werden und nicht selbst anrufen. Da machen die 5€ auch nix mehr.
Allerdings hat das hier auch nix mit der News zu tun. Daher bin ich wieder weg
falsch, denn es gibt Tarife die deutlich billiger sind wie bei den Verträgen. Ich habe hier einen da zahle ich pro Anruf nur 39 cent und kann dann aber solang anrufen wie ich will und das ohne jeglichen zwang.