Hallo
Im Internet schwirren ja nun die wildesten Würmer, Viren, Trojaner, Bots, Rootkits und und und rum. 99% dieser Schädlinge sind auf Windows geeicht und somit ist Vista prinzipiell erst mal genauso gefährdet wie alle anderen Betriebssysteme aus dem Hause Microsoft (lassen wir doch mal 95,98,Me weg).
Vista bringt ja nun doch einige, meiner Meinung nach, gute Tools und Mechanismen mit, um diese Schädlinge vom System fernzuhalten. Des Weiteren gibt es ja auch Firewalls, Virenscanner und ganze Securitykonzepte wie Sand am Meer die eine Kompromittierung des Systemes verhindern sollen. außerdem finde ich, dass das Sicherheitskonzept in Vista schon ein wenig mehr durchdacht ist, als das von Systemen davor (UAC, Sicherheitsrechte besser durchgesetzt, etc.)
Auf der anderen Seite stehen die Zahlen großer Virenspezialisten die zeigen das Millionen Rechner auf dieser Welt von Botnetzen, Viren oder was auch immer befallen sind.
Was meint ihr. Kann Microsoft den Sprung schaffen, dass sich ein System selbst gegen den Abschaum im Internet verteidigen kann und somit die Zahl potentieller Virenschleudern verringert?
Sprich kann man davon ausgehen, dass mit der Einführung von Vista und der Umstellung vieler PCs auf Vista die Zahl der kompromittierten Rechner zurückgeht, oder werden die Schreiber solchen Mistes wieder Lücken entdecken um Vistasysteme zu kompromittieren?
Grüße
Daimonion






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