Hi allerseits,
meine Tochter (seit drei Wochen 15 Jahre) hat wohl bei xxxxxx im Internet an einem IQ-Test teilgenommen. So ganz genau kann sie sich allerdings nicht mehr erinneren. Was sie wohl gegebenenfalls übersehen hat, war der Hinweis, dass die Teilnahme kostenpflichtig ist. Der Hinweis ist allerdings auch sehr gut versteckt (habe gestern die Website angeschaut).
Am 16.6. erhielt sie per eMail eine Rechnung über 30 €. Ihr Name und ihr Wohnort ist richtig angegeben, die Straße ist völlig falsch. Mein Töchterlein hat die Rechnung ignoriert, ebenso wie dei erste Mahnung, die am 30.6. per eMail kam.
Am 11.7. erhielt sie die zweite Mahnung mit der Androhung eines "professionellen Forderungseinzugs", weswegen sie dann mich um Hilfe gebeten hat.
Ich bezweifle stark, dass das Vorgehen von xxxxxxx (dem Betreiber von xxxxxxx) legal ist, solche Rechnungen sind in den letzten Wochen massenhaft verschickt worden, wie ich mich via Goggle leicht überzeugen konnte. Ich bezweifle, dass es zu einem gültigen Vertragsabschluss gekommen ist. Ich bezweifle sogar, dass die Tochter überhaupt die Website besucht hat und am IQ-Test teilgenommen hat. Die völlig falsche Straße in der Rechnunsgadresse ist jedenfalls ein starkes Indiz.
Blöderweise haben wir nicht sofort nach der Rechnung widersprochen.
Kann ich den Widerspruch jetzt noch formulierern? Welches andere Vorgehen würdet Ihr vorschlagen?
Bitte um Anregungen
Danke, Gruß
muppets




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