Manuelle Clientkonfiguration mit festen IP-Adressen
Sollten Sie eine Einrichtung mit festen IP-Adressen bevorzugen, oder sollte ein Client Probleme mit der automatischen Konfiguration über den DHCP-Server haben, können Sie die nötigen Einstellungen auch von Hand vornehmen.
Sie benötigen:
- eine eindeutige IP-Adresse aus dem Netzwerk 192.168.0.X mit X zwischen 2 und 254 (die Adresse 192.168.0.1 ist bereits an den ICS-Server vergeben)
- die Subnetzmaske 255.255.255.0
- das Standard-Gateway 192.168.0.1
- den DNS-Server 192.168.0.1
- Klicken Sie auf START und auf SYSTEMSTEUERUNG. Doppelklicken Sie dann auf
. - Klicken Sie die Verbindung für Ihr Heimnetzwerk mit der rechten Maustaste an und wählen Sie EIGENSCHAFTEN.
- Markieren Sie das INTERNETPROTOKOLL (TCP/IP) und klicken Sie erneut auf EIGENSCHAFTEN.


- Klicken Sie auf FOLGENDE IP-ADRESSE VERWENDEN und tragen Sie eine passende IP-Adresse und die Subnetzmaske ein.
- Tragen Sie die Adresse des Standardgateways und den bevorzugten DNS-Server ein (jeweils die Adresse des ICS-Servers).
- Klicken Sie auf OK und dann auf SCHLIESSEN.
- Konfigurieren Sie nun für den Internet Explorer die Verbindung über das LAN. So geht’s auch mit festen IP-Adressen.
Zwei Rechner, die Informationen austauschen, packen ihre Daten in Pakete, bevor sie sie auf die Reise schicken. Das gilt für Ihr kleines Netzwerk, aber auch für das Internet. Wenn Sie T-DSL und ICS verwenden, kann es vorkommen, dass die Pakete etwas zu groß werden und daher nicht bis ans Ziel kommen. Das Ergebnis: Während auf Ihrem ICS-Server alles reibungslos funktioniert, können einige Webseiten (z.B.
www.web.de,
www.telekom.de,
www.audi.de) auf den ICS-Clients möglicherweise nicht angezeigt werden. Die gleichen Transportschwierigkeiten treten mitunter auch bei E-Mails mit Dateianhängen auf.