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ergo lohnt der umstieg, weg vom pci-controller hin zum onboard-controller, zumal ich mir den controller dann sparen könnte
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Ja, das kann man so sagen. Der ICH5R deines Asus P4P800 ist sehr leistungsfähig und nicht vom PCI eingeschränkt.
Nicht immer sind onboard-Lösungen gut (z.B. Sound), aber bei hohen Datentransferraten (GBit-LAN, Storage) sind nicht an PCI gebundene Systeme meistens deutlich leistungsfähiger und daher zu bevorzugen.
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andrerseits scheine ich gar nicht an die übertragungsgrenze zu stoßen, sondern habe irgendwo irq-probleme.
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Hmm, das ist möglich, aber aus der Ferne schwierig zu beurteilen...
Wie ich schon in dem anderen Thread schrieb (
http://www.winhelpline.info/forum/sh...threadid=88490) kann es durchaus sein, dass die ganzen Geräte am PCI-Bus (viel von dem onboard-Zeug, TV-Karte, Sound) schon so viel Bandbreite fressen, dass die Datenübertragung leidet.
Aber IRQ-Probs sind natürlich auch gut möglich. Läuft das System denn eigentlich im APIC-Modus? Damit sollten IRQ-Probleme eigentlich nicht mehr so störend auftreten (immerhin im APIC 24 statt 16 IRQs)...
Steht im Handbuch etwas über die Zuordnung der INT-Leitungen (der Intel 865 Chipsatz hat immerhin 8 davon) zu den PCI-Slots und onboard-Geräten?
Damit ließe sich sehr einfach herausfinden, welche Bestückung die wenigsten Überschneidungen verursacht.
Empfehlenswert wäre, dass der Adaptec-Controller keine INT-Leitung und keinen IRQ mit der Soundkarte oder der Hauppauge-Karte teilen muss.
Viel Erfolg,
Mick